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Zweitgrößtes Thermalbad Ungarns

Urlaubsort Bad Bük

Bad Bük liegt auf halber Strecke zwischen Wien und dem Balaton in der ungarischen Répce-Ebene. Der etwa 400 Einwohner zählende Ort stieg seit den 1950er Jahren zum zweigrößten Thermalbad Ungarns auf: Das ausgedehnte Thermalbad beherbergt auf 5.000 Quadratmetern Wasserfläche insgesamt 32 unterschiedlich temperierte Becken sowie einen modernen Rekreationspark. Ein weiteres Highlight ist der renommierte Meisterschaftsgolfplatz, der für internationale Turniere genutzt wird. Zudem gibt es einen ausgebauten Radweg bis zur österreichischen Grenze, so dass der berühmte Rund-Radweg um den Neusiedlersee einfach zu erreichen ist.

  • Mit einer Wasserfläche von 5.000 m² und einer 14 Hektar großen Parkanlage ist das Heilbad Bük das zweitgrößte Thermalbad Ungarns
  • Das Büker Heilwasser verfügt auch im internationalen Vergleich über einen außerordentlich hohen Mineralstoffgehalt und übt somit eine einzigartig gute Wirkung auf den Organismus aus.
  • Modernes Bade-, Kur- und Wellnesszentrum mit 32 unterschiedlich temperierten Becken, Ruheräumen und Rekreationspark
  • Im brandneuen Medical Wellness Zentrum werden unter Aufsicht von ausgezeichneten Fachärzten verschiedene Wellness- und Fitnessbehandlungen wie Relax- oder exotische Massagen und auch Thermo-Spa Behandlungen durchgeführt
  • Renommierter 18-Loch-Golfplatz
  • Etwa 30 Km entfernt, in Szombathely befindet sich die Internationale Torwartschule von Gábor Király - Details
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Orts- und Umgebungsbeschreibung

Wie in vielen anderen ungarischen Kurorten begann die Geschichte des Heilbades durch einen glücklichen Zufall: Als Arbeiter während der 1950er Jahre in knapp 1.300 Metern Tiefe nach Öl bohrten, schoss ihnen plötzlich eine gewaltige Wasserfontäne entgegen, die rund 70 Meter über den Erdboden reichte. Mit dem Fund dieser Thermalquelle startete in Bad Bük ein neues Zeitalter: quasi auf einer flachen Wiese entstand binnen weniger Jahre ein Badeort, der in den vergangenen Jahren zu einem bedeutenden Kur- und Wellness-Zentrum ausgebaut wurde – mit vielen Vier-Sterne-Hotels, Ferienhäusern, Campingplätzen und einem renommierten 18-Loch-Golfplatz. Die 58 Grad heiße Quelle enthält reichlich Kalzium, Magnesium, Fluor und Kohlensäure. Das Natrium-Chlorid hat den Effekt, Entzündungen zu vermindern, Kalzium und Fluor spielen eine wichtige Rolle im Stoffwechsel des Knochens, das Magnesium wirkt positiv auf den Muskelbetrieb und das Kohlendioxid verbessert den Kreislauf. Damit lindert das Büker Heilwasser viele Beschwerden – von Rheuma über gynäkologische Krankheiten bis hin zu Verdauungsproblemen.
 

Heilbad Bük

Die 5.000 Quadratmeter große Wasserfläche des Thermalbades erstreckt sich über 32 unterschiedlich temperierte Becken und Pools. Die Heilbecken dienen nicht nur der Linderung von Beschwerden, sondern bieten mit Temperaturen von 32 bis 38 Grad die ideale Voraussetzung zur Entspannung von Körper, Geist und Seele. Daran angeschlossen ist ein von Rheumatologen und Internisten betreutes Therapiezentrum. Ideal für alle Aktivitäten im Wasser sind die 26 bis 28 Grad warmen Strand- und Sportbecken sowie das Erlebnis-Hallenbad. Zusammen mit dem modernen Rekreationspark, Ruheräumen und großen Sonnenterrassen bietet es ein umfassendes Wellness- und Freizeit-Angebot, das auch bei anspruchsvollsten Gästen keine Wünsche offen lässt.
 


Heilanzeigen

  • Bechterew-Krankheit
  • Chronische gynäkologische und urologische Erkrankungen
  • Chronische Magenbeschwerden
  • Erkrankungen der Bewegungsorgane
  • Geschwüre
  • Gicht
  • Kreislaufstörungen
  • Rehabilitation nach orthopädischen und neurochirurgischen Operationen
  • Rheumatische Erkrankungen (Spondylose, Arthrose, Osteoporose, Discopathia, Lumbago, chronische Arthritis)
  • Unfallnachbehandlung
  • Verdauungsstörungen


Ausflugstipps

Sopron
Wahrzeichen der 45 Kilometer von Bad Bük entfernten Kleinstadt Sopron ist der Feuerturm mit dem »Tor der Treue«. Sehenswert sind außerdem das Stornó-Haus im Barockstil, die Geißkirche, das Rathaus und das Apothekenmuseum. Die Häuser des Poncichter-Viertels, auf Deutsch des Bohnenzüchter-Viertels, erzählen von der Weinkultur der Stadt. Sopron trägt zu Recht den Titel „Hauptstadt des Blaufränkischen”, wo man auch mit blauen Franken für den guten Soproner Wein zahlen konnte. In der Innenstadt kann man zugleich auch auf den Spuren von Franz Liszt, der 1820 im Alter von neun Jahren sein erstes öffentliches Konzert dort gab, wandeln.

Kőszeg
Die an der österreichischen Grenze gelegene idyllische Stadt Kőszeg gilt als das Schmuckkästchen Ungarns. Es ist im Besitz eines einzigartigen kulturellen Erbes, des Buchs der Rebentriebe. In das seit 1740 geführte Buch werden jedes Jahr am Tag des Heiligen Georgs die an diesem Tag bei Tagesanbruch gesammelten, geschnittenen Rebentriebe eingezeichnet. Sehenswert ist neben dem Hauptplatz und der Jurisics-Burg auch das Zentrum des Naturparks Geschriebenstein – eine auch von der Europäischen Union anerkannte Landschaftseinheit in der Nähe von Kőszeg, die mit dem EDEN-Preis ausgezeichnet wurde.

Fertőd
Auf dem Gebiet des Weltkulturerbes »Fertőd /Neusiedlersee« liegt in Fertőd das größte und schönste Barockschloss Ungarns, das Schloss Esterházy. Hier lebte und arbeitete von 1766 bis 1790 der Komponist Josef Haydn.


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