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Ein »Royal Spa of Europe«

Urlaubsort Bad Sárvár

Unweit der österreichischen Grenze liegt die historische Kleinstadt Bad Sárvár. Wahrzeichen der Stadt ist die Nádasdy Burg, welche von einem wunderschönen Park umgeben ist. Neben der intakten Umwelt genießen die Gäste die modernen Kur- und Bädereinrichtungen, fernab von Massentourismus und Alltagsstress.

  • Einziger ungarischer Ort, der zur exklusiven Organisation
    »Royal Spas of Europe« zählt
  • Gleich zwei Heilquellen mit besonderer Wirkung sorgen für Ihre Gesundheit
  • Großzügige Badelandschaft mit einer Wasserfläche von mehr als
    5.400 m², Kur- und Wellnesszentrum, sowie großzügig angelegte und moderne Saunawelt
  • Diverse Kulturprogramme im Sommer, ganzjährige und saisonale Ausstellungen in der Nádasdy Burg
  • Für Mannschaften stehen auch Fußballplätze zur Verfügung - Details

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Orts- und Umgebungsbeschreibung

Zwischen den Kurorten Bad Bük und Bad Hévíz, liegt die historische Kleinstadt Bad Sárvár. Wahrzeichen der Stadt ist die von der bekannten Adelsfamilie Nádasdy erbaute Burg, welche von einem wunderschönen Park umgeben ist. Hier verbrachte der letzte bayerische König Ludwig III. seinen Lebensabend. Heute genießen Gäste neben der intakten Umwelt die modernen Kur- und Bädereinrichtungen, fernab von Massentourismus und Alltagsstress.
Die Grundlage für einen erholsamen Aufenthalt bilden die zwei berühmten Heilquellen. Die erste sprudelt aus rund 1.100 Meter Tiefe mit einer Temperatur von 46 Grad und hilft speziell gegen Rheuma und Erkrankungen des Bewegungsapparates. Aus rund 2.000 Meter Tiefe strömt das 80 Grad heiße Heilwasser mit hohem Salzanteil, das gynäkologische Beschwerden und Hauterkrankungen lindert.
Berühmt ist Bad Sárvár auch für das direkt neben dem Schloss gelegene 16 Hektar große Arboretum, eine Sammlung verschiedenartiger, oft auch exotischer Gehölze. Dessen Baumbestand wurde teilweise schon im 16. Jahrhundert gepflanzt und umfasst viele Pflanzenraritäten, darunter Exoten wie japanische Akazien und Gleditschien ebenso wie riesige Eschen und Eichen. Im Frühjahr ist die Blüte der japanischen Kirschbäume ein besonderes Erlebnis. Für Abwechslung sorgen auch die Wanderwege entlang der »sieben Seen«.
Bad Sárvár zählt als einziger ungarischer Ort zu der exklusiven Organisation »Royal Spas of Europe«. Zudem sorgen zahlreiche Veranstaltungen für Abwechslung im Kurbetrieb. Das historische Nádasdy-Festival zieht jedes Jahr tausende Gäste an. Außerdem bieten sich Reiten, Radtouren oder auch Wassersport wie Kanufahrten auf dem Fluss Raab für Aktivtouristen an. Wer noch schneller unterwegs sein will, kann auf einer modernen Rennstrecke ganz in der Nähe seine Runden drehen.
 

Heil- und Wellnessbad Sárvár

Im Jahr 2002 wurde die Heiltherme von Bad Sárvár eröffnet. Das vielfältige Angebot reicht von medizinischen Anwendungen bis hin zu einem großen Erlebnisbereich für Kinder. Aufgrund der großen Beliebtheit wurde die Therme im Jahr 2010 nochmals umfangreich erweitert. Die großzügige Saunalandschaft bietet auch Bio- und Softsaunas, das Wellness-Angebot reicht von Ayurveda-Behandlungen, orientalischen Therapien wie Klangmassagen, bis zur ganz speziellen Sárvárer Salzpackung. Etwas Besonderes ist der Sárvárer Thermalkristall, der eine entzündungshemmende Wirkung besitzt und bei Erkrankungen der Atmungsorgane eingesetzt wird.
 


Heilanzeigen

  • Chronische gynäkologische Beschwerden
  • Chronische Erkrankungen des Atemweges, Asthma bronchiale
  • Chronische und degenerative Erkrankung der Wirbelsäule und Gelenkbeschwerden
  • Muskelprellung, Nachbehandlung von Sportverletzungen und Unfällen
  • Nach Bandscheiben- und anderen rheumatischen Operationen
  • Nach neurotischen Erkrankungen und Nervenoperationen
  • Rheumatische Beschwerden


Ausflugstipps

Őrség
Die 18 Dörfer von Őrség bewahren bis heute die Siedlungsform aus der Zeit der Landnahme im Mittelalter. Hier haben die Anwohner das traditionelle Handwerk und die Glockentürme ebenso erhalten wie die Architektur, die bewaldeten Hügelkuppen und gastronomische Spezialitäten: Kürbiskernöl und Wildgerichte. Die Őrség, die den EDEN-Preis trägt, ist ein idealer Ort, wenn man sich erholen möchte: Kercaszomor und Őriszentpéter verbindet der Lehrpfad des Vogelgesangs. Für die Anhänger des Ökotourismus ist die Besichtigung des Torfmoores von Szőce ein nicht auszulassendes Programm. Für die Radfahrer bieten sich mehrere Radwanderwege und man kann in den Dörfern die bis heute lebendige Tradition der Töpferei bestaunen.

Szombathely
Der Ort Szombathely ist besonders reich an römischen Denkmälern und an barocken Sehenswürdigkeiten. Hier wurde der heilige Martin geboren. Sein Andenken bewahrt die Szombathelyer Via Historica Sancti Martini, d.h. der historische Spazierweg des Heiligen Martin, der von der Kalvarienkirche bis zur St. Martinskirche führt. Der Sankt-Martin-Tag wird jeden November mit Gänsespeisen und Wein gefeiert. Für Familien mit Kindern empfiehlt sich ein Besuch in einer der größten und schönsten Spielplätze der Region: Neben der 7 Meter hohen Abenteuerburg bieten ein Fußballplatz, eine Rutschbahn, eine Seilbahn, Trickschaukeln, Wasserspiele und ein U-Boot alles, was sich Kinder wünschen. 15 Kilometer von Szombathely entfernt ist auch die romanische Kirche von Ják ein Besuchermagnet.

Somló
Das Weingebiet Somló liegt an einem vulkanischen Basaltzeugenberg. Die Rebsorten wie etwa der Juhfark (Lämmerschwanz) zeichnen sich durch einen hohen Säuregehalt aus und beziehen ihr feuriges Aroma aus der längeren Gärungszeit. Er zählt zu den edelsten ungarischen Weißweinen und wird auch der „Wein der Hochzeitsnächte“ genannt. Laut Legende hilft der Wein bei Zeugung von männlichen Nachfolgern.
 


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